Gumpoldskirchen-Anningerwanderung

Voriges Jahr,  am 9. August war ich zuletzt am Anninger. Ich wanderte da von Guntramsdorf los. Link zur Wanderung >>> Guntramsdorf-Anninger-Pfaffstätten Wer will kann ja zum Vergleich da nachsehen und da gibt es auch Bilder von der Warte.

 

   

Von Gumpoldskirchen zum Anninger rauf  gibt es verschiedene Wanderwege. Heute sentschied ich mich für den Kalenderweg. Vorbei am Rathaus und Pfarrkirche ging’s dann am Kalvarienberg schon ein wenig bergauf 😉

    

Weiter auf schattigen Wegen wo immer wieder Zyklamen zu sehen sind  komm ich zum Anningerhaus. Nicht weit ist da die Jubiläumswarte wo ich aber nicht hoch gehe da der Weitblick nicht so gut war.

   

Wieder zurück, vorbei beim Anningerhaus und auch nicht so weit is es dann zur Wilhemswarte am Anninger. Da steig ich schon hoch aber wie bei der Wilhelmswarte keine besonders schöne Weitsicht. Am Weg zur Rudolf Proksch Hütte einige Schmetterlinge. Der eine wie in einen Beitrg vorher ein Russischer Bär/Spanische Flagge, die beiden anderen Perlmutfalter.

   

Von der Proksch Hütte die leider wegen Urlaub diese Woche noch geschlossen hat wandere ich den doch steinigen Weg zum Föhrenweg und zum Beethovenweg runter. Über den Wasserleitungsweg komm wieder nach Gumpoldskirchen.

Zur Wanderung: Wegen des sommerlichen Wetters war ich schon früh , 6`:45 Uhr Start, unterwegs. Beim Anstieg zum Kalvariengerberg ging mir sachon etwas die Luft aus aber im Laufe der Wanderung ging’s immer besser. Werd nun öfters so kleine Vormittagswanderungen unternehmen.

 

3 Kommentare:

  1. Lieber Werner,
    da hast du ja eine ganz schön lange Wanderung gemacht und auch an Höhe gewonnen. Das ist für mich Flachländer und Stadtmensch wahrscheinlich nicht schaffbar. Aber du hast ja ein jahrelanges Training hinter dir.

    LG Gitti

    • Danke liebe Gitti 🙂
      Das war eigentlich keine so schwere Wanderung doch beim Anstieg zum Kalvarienberg ging mir schon die Luft aus. Später dann aber kein Problem.
      Herzlichen Gruß

  2. Getrunken habe ich Gumpoldskirchener schon, nur gewandert bin ich dort noch nie.
    Das die Reblaus vom Hans Moser ein eigenes Denkmal hat finde ich klasse.
    Wobei die Winzer die Biester ja eigentlich gar nicht mögen.

    Herzliche Grüße,
    G.

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